Handle an anderen Menschen so,
wie du selbst gerne behandelt werden möchtest.
Konfuzius

„ Wenn der Mensch erkrankt , ist seine Lebenskraft verstimmt.“ So definiert Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, Krankheit.

 

Diese Lebenskraft, dieses Lebensprinzip ist geistartig, dynamisch, energetisch. Sie umfasst das gesamte immaterielle Steuerungssystem des Organismus und ohne sie ist Leben nicht denkbar.

 

Die Lebenskraft koordiniert die gesamte „Körperchemie“, und ist die Kraft, die die Materie belebt  und somit die Voraussetzung für alle biochemischen Vorgänge.

 

Ist der Mensch gesund schwingt die Lebenskraft harmonisch im Einklang mit der Natur. Ist sie verstimmt, was bedeutet der Mensch erkrankt, Ist anfangs nur diese geistartige Lebenskraft verstimmt.

 

Erkrankungen, gleich welcher Art, sind nur die äußere Manifestation dieser Verstimmung. Die in der Folge auftretenden organischen Veränderungen sind dann das Ergebnis jahrelanger Fehlfunktionen des immateriellen Zentrums.

 

Ein Beispiel:

 

Entfernt man auf Grund wiederkehrender Mandelentzündungen dieselben, ist die eigentliche Fehlfunktion nicht behoben. Irgendwann wird der Organismus mit einem anderen u.U. lebenswichtigeren Organ reagieren, da vom Energetischen her ja nichts in Ordnung gebracht wurde.

 

Krankheit ist demnach nichts Materielles – eine fehlgeleitete Körperchemie zeigt die Auswirkungen  auf der stofflichen Ebene an, Ist aber nicht die Krankheit selbst - Krankheit ist etwas Energetisches.

 

Wenn wir Krankheit wirklich heilen wollen, brauchen wir energetische Arzneimittel, d.h. die Information der Arznei, und genau hier setzt die Homöopathie an.